Europäisches Wettbewerbsrecht schadet dem Standort Europa

Die Zeitung „Die Presse“ berichtet in ihrer Ausgabe vom 15. Februar 2019, dass Wirtschaftsministerin Schramböck eine Reform des Wettbewerbsrechts nach zeitgemäßen Regeln fordert. Wenn diese Regeln dem Standort Europa schaden und Arbeitsplätze verdrängen, laufe etwas falsch, so Schramböck weiter.

Sie fordert in diesem Artikel auf, von der innereuropäischen Sicht zu einer größeren Vision zu kommen. Ansonsten würden die europäischen Unternehmen gegen die mächtige Konkurrenz aus Asien und USA weiter ins Hintertreffen geraten. Ministerin Schramböck spricht auch konkret zwei Fälle an, nämlich die Ablehnung der EU Kommission zur Fusion der Bahnsparten von Siemens und Alstom sowie das Kompressorenwerk des Konzerns Nidec in Fürstenfeld.

Um der geplanten Fusion zuzustimmen, verlangt Brüssel den Verkauf dieses Werks. Statt einer von Nidec geplanten Erweiterung steht hier dann der Verlust hunderter Jobs im Raum.

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